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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 

 

1.

Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit den Kundinnen und Kunden von punkt.genau (verantwortlich: Barbara Engel), im Folgenden Auftragnehmerin genannt. Mit der Erteilung eines Auftrages bestätigt die Kundin oder der Kunde, im Folgenden Auftraggeber/in genannt, dass er oder sie diese allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen und  akzeptiert hat. Geschäftsbedingungen des oder der Auftraggeber/in, die den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Auftragnehmerin entgegenstehen, werden nicht anerkannt.

 

2.

Wenn keine andere Vereinbarung getroffen wurde, gelten die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Preise, die auf einer Webseite von punkt.genau (www.punktpunktgenau.de) einzusehen sind. Die Preise werden in Normseitenpreisen angegeben, wobei eine Normseite der in der Lektoratsbranche üblichen Anzahl von 1600 Zeichen pro Seite entspricht, inklusive Leerzeichen, Fußnoten, Verweise und Textfelder. Einzige Ausnahme vom Normseitenpreis sind kurze Texte mit einer Anzahl von weniger als 3200 Zeichen (= 2 Normseiten), für die ein Pauschalpreis erhoben wird.

Alle Preise gelten ausschließlich für eine Textüberarbeitung in elektronischer Form. Die Auftragnehmerin arbeitet direkt im Microsoft Word-Dokument und macht mithilfe der Funktion „Überarbeiten“ alle im Text vorgenommenen Änderungen für die oder den Auftraggeber/in sichtbar und nachkontrollierbar. Von dieser Überarbeitungsvariante abweichende Aufträge bedürfen im Vorfeld einer Vereinbarung und können Preisaufschläge nach sich ziehen. Fällt die Auftragsausführung auf einen Sonntag oder Feiertag, ist die Bearbeitungszeit außergewöhnlich kurz (zwei Tage oder weniger), erfolgt der Auftrag sehr kurzfristig (zwei Tage oder weniger) oder soll die Überarbeitung auf Papier geschehen, kann in Rücksprache mit der oder dem Auftraggeber/in ebenfalls ein Aufschlag erhoben werden.

 

3.

Spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung wird ein Überarbeitungszeitraum vereinbart, den die Auftragnehmerin stets einzuhalten bemüht sein wird. Sind Verzögerungen in der Übersendung oder Vermittlung von Dokumenten jedoch höherer Gewalt geschuldet, übernimmt die Auftragnehmerin keine Haftung. Ist die Auftragnehmerin für eine Verzögerung verantwortlich, ist die oder der Auftraggeber/in dazu berechtigt, nach Setzung einer angemessenen Nachfrist vom Vertrag zurückzutreten.

 

4.

Die Rücksendung der von der Auftragnehmerin überarbeiteten Texte erfolgt in der Regel in Form einer elektronisch per E-Mail übermittelten Datei. Die Auftragnehmerin übernimmt keine Haftung für eine erfolgreiche Sendung der überarbeiteten Dokumente. Die elektronische Sendung und Rücksendung von Dokumenten erfolgt auf alleinige Gefahr der Auftraggeberin oder des Auftraggebers. Nach der Übersendung eines überarbeiteten Dokuments ist die oder der Auftraggeber/in allein für eine endgültige Überprüfung verantwortlich, da eine Dateiveränderung bei der Übertragung nicht ausgeschlossen werden kann. Die Auftragnehmerin haftet ausdrücklich nicht für Schäden, die von elektronischen Viren o. ä. verursacht werden.

 

5.

Eine Garantie für eine völlige Fehlerfreiheit eines Textes nach erfolgter Korrektur ist grundsätzlich immer ausgeschlossen. Ziel einer Korrektur ist eine größtmögliche Reduzierung von Fehlern in Bezug auf Orthografie, Grammatik, Syntax und Interpunktion in einem Textdokument. Für verbleibende Fehler im Text haftet die Auftragnehmerin bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Beanstandungen sind vom Auftraggeber oder der Auftraggeberin innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen nach Übersendung des überarbeiteten Dokuments unter Angabe des Wortlauts der beanstandeten Textstellen und mit detaillierter Begründung vorzunehmen. Ist die Beanstandung berechtigt, ist der Auftragnehmerin eine angemessene Frist zur Bereinigung einzuräumen. Nur, wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden kann oder die Auftragnehmerin sie verweigert, besteht Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten Honorars.

Bei einem Lektorat werden von der Auftragnehmerin ggf. überdies Eingriffe in den Stil, den Aufbau, die Struktur, und andere Elemente des Dokuments vorgenommen. Da solche Eingriffe niemals frei von einer subjektiven Interpretation und sprachlichen Einschätzung der Auftragnehmerin sein können, sind sie stets als Verbesserungsvorschläge zu gewichten und bedürfen einer anschließenden Prüfung durch die oder den Auftraggeber/in. Eine Haftung für stilistische Korrekturen (Lektorat) ist daher nicht zu gewährleisten und wird ausgeschlossen.

Die alleinige Verantwortung für die Korrektheit eines Textes geht spätestens mit Ablauf der Beanstandungsfrist, die 7 Kalendertage nach der Übersendung des überarbeiteten Dokuments an den oder die Auftraggeber/in endet, an den oder die Auftraggeber/in über. Die Auftragnehmerin lehnt ausdrücklich jede Verantwortung ab für Dokumente, die nach dem Versand nachträglich verändert wurden, auch innerhalb der Beanstandungsfrist.

 

6.

Der oder die Auftraggeber/in ist zu jedem Zeitpunkt alleine für den Inhalt seines oder ihres Dokuments verantwortlich, auch nach erfolgter Überarbeitung durch die Auftragnehmerin. Die Dienstleistung der Auftragnehmerin beinhaltet keine fachlich-inhaltlichen Verbesserungen, keine Recherchetätigkeiten und keine Literaturhinweise.

 

7.

Die Auftragnehmerin bewahrt, auch über Auftragsabschluss hinaus, Stillschweigen über alle vertraulichen Fakten, die ihr im Zusammenhang mit dem Auftrag bekannt werden. Die von den Auftraggeber/innen eingesandten Dokumente werden ausschließlich von der Auftragnehmerin oder Personen, die in ihrem Auftrag  eine Überarbeitung vornehmen (Mitarbeiterinnen), eingesehen.

Für die elektronische Übermittlung von Informationen und Texten kann die Auftragnehmerin jedoch keinen absoluten Schutz gewährleisten, da nicht auszuschließen ist, dass sich Dritte Zugang zu den übermittelten Daten verschaffen. Daher erfolgt die Kommunikation und die elektronische Übermittlung von Daten jederzeit auf Gefahr der oder der Auftraggeber/in und die Auftragnehmerin haftet nicht für Daten, die sich Dritte widerrechtlich angeeignet haben.

 

8.

Die Geschäftsbeziehung zwischen der Auftragnehmerin und dem oder der Auftraggeber/in unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.  Gerichtsstand ist Berlin.

 

9.

Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäfte, die zwischen der Auftragnehmerin und dem oder der Auftraggeber/in getätigt werden. Sind oder werden ein oder mehrere Punkte dieser Geschäftsbedingungen rechtlich unzulässig oder werden geändert, wird dennoch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht beeinträchtigt.